Ihre Partnerin für Strafrecht

Ihrem Fall - mit seinen besonderen Belangen und Bedürfnissen - nimmt sich Anwältin Carina Gunderlach aus der Kanzlei e-rechtsanwälte Dr. Schmid an.
Mit Sicherheit gut vertreten!

Ihre kompetente Partnerin im Strafrecht

Carina Gunderlach

Angestellte Rechtsanwältin
ist Ihre kompetente Ansprechparterin im Strafrecht

Kontakt:

Telefon 0 73 03 - 90 17 98 10
E-Mail c.gunderlach@e-rechtsanwaelte.de

Notfallnummer: +49 (0)1 62 - 769 50 38

Die Notfallnummer ist ausschließlich für Verhaftungen und Durchsuchungen (auch außerhalb der Öffnungszeiten)

Das Strafrecht

Mit dem Strafrecht verteidigt die Rechtsordnung die Unversehrtheit aller elementaren Rechtsgüter. Sollte es zu Eingriffen in diese kommen, wird dieser Einschnitt mittels einer gesetzlich vorgeschriebenen Strafe sanktioniert.

LÖSUNGEN

Sobald Sie Kenntnis davon erhalten haben, dass gegen Sie ein Strafverfahren eingeleitet wurde – sei es durch Vorladung zur Beschuldigtenvernehmung, aufgrund einer bereits durchgeführten Durchsuchung der Wohnräume oder gar durch die Zustellung einer Anklageschrift oder eines Strafbefehls – sollten Sie sofort handeln und einen Strafverteidiger mit Ihrer Verteidigung beauftragen. Ein Abwarten kann im schlimmsten Fall die Verteidigungsmöglichkeiten erheblich einschränken und sich somit negativ auf eine effektive Verteidigung auswirken.

Als Ihre Strafverteidigerin kann ich Akteneinsicht nehmen und sodann mit Ihnen gemeinsam das weitere Vorgehen besprechen, um die für Sie bestmögliche Verteidigungsstrategie auszuarbeiten.

FRAGEN

Muss ich zu einer Vorladung erscheinen?

Zu einem polizeilichen Vorladungstermin müssen Sie nicht erscheinen. Lediglich für den Fall, dass die Staatsanwaltschaft die Vorladung angeordnet hat, sind Sie zum Erscheinen verpflichtet. Angaben zur Sache muss der Beschuldigte aber in beiden Fällen nicht machen.

Muss ich mich gegenüber der Polizei oder der Staatsanwaltschaft zur Sache äußern?

Nein. Als Beschuldigter haben Sie ein Aussageverweigerungsrecht, Sie müssen also keine Angaben zur Sache machen.

Als Zeuge haben Sie unter Umständen das Recht, sich nicht zur Sache zu äußern. Dies gilt allerdings nur, wenn Sie sich durch Ihre Aussage selbst belasten müssten oder wenn Sie mit dem Beschuldigten verlobt, verheiratet oder der Lebenspartner sind, auch wenn die Ehe nicht mehr besteht. Ein Zeugnisverweigerungsrecht hat auch, wer mit dem Beschuldigten in gerader Linie verwandt oder verschwägert, in der Seitenlinie bis zum dritten Grad verwandt oder bis zum zweiten Grad verschwägert ist oder war.

Was muss ich bei einer Hausdurchsuchung beachten?

Bleiben Sie während der gesamten Durchsuchung ruhig und höflich. Lassen Sie sich direkt zu Beginn den Durchsuchungsbeschluss zeigen. Machen Sie keine Aussage zur Sache und kontaktieren Sie möglichst frühzeitig einen Strafverteidiger. Achten Sie bei mitgenommenen Gegenständen darauf, dass diese ins Protokoll mit aufgenommen werden. Werden Papierstücke sichergestellt/beschlagnahmt, fertigen Sie vorher Kopien an. Ziehen Sie, wenn möglich, einen Durchsuchungszeugen zur Beweissicherung hinzu.

Bekomme ich selbst Einsicht in meine Ermittlungsakte?

Grundsätzlich schon, allerdings ist es sinnvoll, einen Strafverteidigern mit der Akteneinsicht zu beauftragen, da dieser nach Erhalt bereits eine erste Bewertung der Sach- und Rechtslage vornehmen und mit Ihnen zusammen sodann die effektivste Verteidigungsstrategie herausarbeiten kann.

Ich habe einen Strafbefehl oder eine Anklageschrift erhalten, was soll ich tun?

Vor allem im Strafbefehlsverfahren ist es wichtig, sofort tätig zu werden, da die Frist zur Einlegung des Einspruchs gegen diesen Strafbefehl nur zwei Wochen beträgt. Wenn Sie einen Strafbefehl oder eine Anklageschrift erhalten haben, sollten Sie umgehend einen Strafverteidiger mit der weiteren Verteidigung beauftragen. Auch nach Erhebung der Anklage bzw. nach Zustellung des Strafbefehls besteht noch immer die Möglichkeit, Akteneinsicht zu nehmen und die effektive Verteidigungsstrategie zu besprechen.

Gegen mich ist bereits ein Urteil ergangen, was soll ich tun?

Gegen ein bereits ergangenes Urteil haben Sie die Möglichkeit, Rechtsmittel einzulegen. Als Rechtsmittel kommen die Berufung und die Revision im Betracht. Bitte beachten Sie jedoch hierbei, dass die Frist zur Einlegung lediglich eine Woche beträgt. Es ist daher äußerst wichtig, sofort nach Verurteilung einen Strafverteidiger mit der Rechtsmitteleinlegung zu beauftragen.

Ich bin selbst Opfer einer Straftat geworden, welche Möglichkeiten habe ich?

Zögern Sie in diesem Fall nicht, einen Anwalt für Strafrecht zu kontaktieren. Dieser kann Sie im Rahmen einer Nebenklage vertreten und für Sie Schmerzensgeld und/oder Schadensersatzansprüche geltend machen. Auch als Opfer hat man das Recht auf Akteneinsicht, die wir jederzeit für Sie beantragen und im Nachgang mit Ihnen besprechen können.

Carina Gunderlach - Ihre Ansprechparterin im Strafrecht

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